Backen mit veganem Proteinpulver: 5 Tipps

Backen mit veganem Proteinpulver: 5 Tipps

January 28, 2024Lara Heine

Ein bewusster Lebensstil und eine gesunde Ernährung sind heute wichtiger denn je. Immer mehr Menschen entscheiden sich dafür, tierische Produkte zu meiden und auf pflanzliche Alternativen umzusteigen. Eine köstliche und proteinreiche Möglichkeit, diese Ernährungsgewohnheiten zu unterstützen, ist das Backen mit veganem Proteinpulver.

Warum veganes Proteinpulver?

Veganes Proteinpulver, oft aus Erbsenprotein, Sonnenblumenprotein, Sojaprotein, Reisprotein oder Hanf hergestellt, bietet eine hervorragende Quelle für essentielle Aminosäuren. Es ist nicht nur frei von tierischen Produkten, sondern auch leicht verdaulich und für viele Allergiker geeignet. Das ideale Nahrungsergänzungsmittel für Sportler, Veganer und alle, die ihre Proteinintake steigern möchten.

Vielseitigkeit in der Küche

Der große Vorteil von veganem Proteinpulver liegt in seiner Vielseitigkeit. Du kannst es nicht nur in Smoothies oder Shakes verwenden, sondern auch in deinen Lieblingsbackrezepten. Von Muffins über Pancakes bis hin zu Brownies – das Pulver lässt sich nahtlos in die meisten Backkreationen integrieren.

Darauf solltest du achten

Trotz der Vielseitigkeit von veganem Proteinpulver unterscheidet sich Proteinpulver in seiner Struktur stark von dem hauptsächlich aus Kohlenhydraten bestehenden Mehl, das normalerweise zum Backen benutzt wird. Deshalb gibt es ein paar Dinge, die beim Backen mit veganem Proteinpulver zu beachten sind:

 

  1. Das richtige Mengenverhältnis wählen

Damit dein Gebäck stabil ist und gut aufgeht, solltest du dich langsam an das Rezept herantasten. Ersetze im ersten Versuch nicht mehr als 1/5 der Mehlmenge durch Proteinpulver. Ist das Backergebnis gut, kannst du es beim nächsten Mal ¼ des Mehls durch Proteinpulver ersetzen.

 

  1. Den Zucker reduzieren

Da die meisten Proteinpulver schon Zucker oder andere Süßungsmittel enthalten, kannst du einfach etwas weniger Zucker benutzen als Im Rezept angegeben. So wird das Gebäck nicht zu süß.

 

  1. Die Flüssigkeitsmenge anpassen

Oft absorbiert veganes Proteinpulver mehr Flüssigkeit, als Mehl. Gib also nach und nach die angegebene Flüssigkeitsmenge und ggf. etwas mehr hinzu, bis der Teige die gewünschte Konsistenz hat.

 

  1. Dem Teig Geschmack verleihen

Solltest du ein neutrales Proteinpulver ohne Geschmacksrichtung benutzen, kannst du dem Teig mit verschiedenen Gewürzen wie Vanille, Zimt, Kardamom, Kakao oder auch mit Obststückchen einen leckeren Geschmack verleihen. Mit unserem All-in-one VEGAN PROTEIN Pulver ist das nicht nötig, da es bereits nach herben Kakao oder feiner Vanille schmeckt.

 

  1. Die Backzeit im Auge behalten

Durch das Ersetzen eines Teils des Mehls mit Proteinpulver kann sich die Backzeit verändern. Behalte das Gebäck also im Auge und mache regelmäßig den Stäbchentest um festzustellen, wann deine proteinreiche Leckerei fertig ist.

 

Mit diesen Tipps für proteinreiches Backen bist du gut gewappnet und kannst in der Küche richtig kreativ werden. Viel Spaß beim Backen!

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